Hier finden sie die häufigsten Fragen die uns gestellt werden.

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 Dan Rufen sie uns an, senden uns eine mail, oder kommen einfach bei uns vorbei.

Strassenzulassung???

Ja, die meisten Maschinen können wir auch mit Strassenzulassung liefern.

Verarbeitung???

Wir achten sehr auf gute und hochwertige Verarbeitung, denn es geht um ihre Sicherheit und wir wollen, dass sie zufrieden sind.

Zubehör???

Wir führen umfangreiches Zubehör für unsere Produkte, z.B. Tuningteile, Blinker, Racing-Auspuffanlagen, Upside Down Gabel, Dekorsätze und und und...

schnellere Maschinen???

Selbstverständlich bekommen sie bei uns auch größere Maschinen. z.B. 110ccm oder andere mit offener Leistung. Für diese Geräte ist natürlich eine Strassenzulassung nicht möglich.

der Preis???

Die Preise sind so individuell wie ihre Wünsche...        nur soviel sei gesagt: Es bleibt in einem erschwinglichem Rahmen.

Was ist ein Pocketbike?

Als Pocketbike (engl. Taschen-Motorrad) werden motorisierte Zweiräder bezeichnet, welche die Maße 110 cm x 50 cm x 50 cm nicht überschreiten. Optisch lehnen sich die Pocketbikes in der Regel an existierende Motorräder an, manchmal in Form von möglichst exakten Kopien, sog. Reproduktion.

Antriebstechnik

Üblicherweise verfügen Pocketbikes nicht wie ihre großen Vorbilder über komplizierte Schaltgetriebe. Stattdessen wird die Antriebsenergie über eine Fliehkraftkupplung an ein kleines Ritzel übertragen, welches die Energie über eine Antriebskette an das Hinterradritzel weiter gibt. Die meisten Pocketbikes haben eine Übersetzung von 6 auf 64 Ritzel. Eine andere Antriebsart hat das Dirtbike. Dabei wird die Energie des Motors auf eine Fliehkraftkupplung, dann auf eine Untersetzung und schließlich, wie bei dem Pocketbike auf ein kleines Ritzel übertragen, welches die Energie über eine Antriebskette an das Hinterradritzel weiter gibt.

Motoren

In den meisten Pocketbikes werden Zweitaktmotoren mit einem Hubraum von 39 ccm bis 110 ccm verbaut. Diese Motoren eignen sich durch ihre vergleichsweise simple Technik und kleine Bauweise gut für das Pocketbikekonzept.

Es werden sowohl Luft- als auch Wassergekühlte Motoren verbaut, bei Motoren mit größerem Hubraum dominieren die Luftgekühlten Varianten. Gestartet wird unabhängig von der Bauweise meist über einen Seilzugstarter, seltener auch über einen elektrischen Starter.

Die Motoren werden über Vergaser gespeist. Üblich sind hier Flachschiebervergaser, für den Renneinsatz werden aber auch Fallstromvergaser verbaut.

Tuning

Nicht zuletzt bedingt durch die simple Motorbauweise erfreut sich die Leistungssteigerung (Tuning) dieser Motoren großer Beliebtheit. Üblicherweise geschieht dies durch:

Einbau eines Sportluftfilters, der luftdurchlässiger ist, als das Original

Austausch der Motormembrane durch leichtere, in der Regel aus Carbon oder Fieberglas gefertigt und Einbau einer Drehmomentplatte um das Ansprechverhalten zu verbessern

Austausch von Kolben und Zylindern gegen eine Hubraumstärkere Variante

Austausch des Vergasers

Austausch der Ritzel, um eine bessere Übersetzung zu erziehlen

Austausch des Auspuffs

Einbau einer Lachgaseinspritzung, Leistungssteigerung 25 – 50 % je nach Modell

Straßenverkehr

Pocketbikes sind nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.
Das Fahren auf einem Pocketbike im Bereich der StVO fällt unter den Straftatbestand “Fahren ohne Versicherungsschutz“ (6 Punkte, Führerscheinentzug, Geldbuße und ggf. Sozialarbeit), “Fahren mit einem nicht zugelassenen Fahrzeug“ (6 Punkte, Führerscheinentzug, Geldbuße und ggf. Sozialarbeit) und “Fahren ohne Führerschein“ ( 6 Punkte, isolierte Sperre für den Führerschein, Geldbuße und ggf. Sozialarbeit) und Abnahme des Bikes. Pocketbikes sind Funsportgeräte, die nichts auf öffentlichen Straßen verloren haben. Das Fahren auf Privatgrundstücken und dafür vorgesehenen Rennstrecken ( z.B. bei Gokartbahnen) ist erlaubt.